Tschüss, Prüfungsstress! Geh schlafen, Prüfungsangst! – Lerntipps für euer Abitur
Prüfungsstress und Prüfungsangst – zwei treue Begleiter, die viele ein Schulleben lang und teilweise auch noch danach begleiten. Spätestens zur Abiturprüfung ereilen diese zwei Schreckgespenster viele Schülerinnen und Schüler. vilogo.tv zeigt euch, wie ihr zu entspannten Geisterjägern werdet.
Vor einer anstehenden Prüfung, in eurem Fall die Abiturprüfung, kommt es schnell zu Prüfungsstress- und -angst. Warum eigentlich? Der Grund ist meistens eine unzureichende Vorbereitung. Lernt Ihr jetzt mit den Anforderungen umzugehen, profitiert ihr in allen weiteren Lebenslagen im Großen wie im Kleinen davon (Führerschein, Universität, Fortbildung, berufliche Präsentationen, Hochzeitsvorbereitungen, erstes Kind, …). Also lasst uns loslegen und an eurer Zukunft arbeiten!
Wie Prüfungsstress und Prüfungsangst entstehen

Bevor du zum nervösen Huhn mutierst, nimm’ dir unsere Lerntipps zu Herzen (Fotocredits unter dem Artikel)
Stress und Angst werden häufig nicht nur durch zu wenig Lernen vor und während der Prüfungsphasen hervorgerufen, sondern ferner beispielsweise durch Ablenkung, falsche Ernährung, zu wenig Schlaf und die simple Umschreibung „Prüfung“. Außerdem gibt es manche, die das Lernen nie gelernt haben und für die alleine die Vorbereitung auf das regelmäßige Lernen ungewohnt und daher herausfordernd bis unmöglich wirkt. Letzteres lässt sich im Gegenteil zu den vorhergenannten Punkten weniger leicht abstellen, ist aber ebenso zu meistern.
Ist dieser Knoten erst geplatzt, schließen diese SchülerInnen rasch auf und erleben eine ungeheure Erleichterung. Wie dies gelingen kann, zeigt diese Webseite. Dort gibt es nicht nur kostenfrei äußerst hilfreiche Anleitungen und Ratschläge zu lesen, sondern auch zu downloaden. Ergänzend haben wir selbstverständlich einige vilogo.tv-Videos zur Unterstützung parat, die ihr hier findet.
Gute Vorbereitung vs. Prüfungsangst
Auf den Lernmarathon bereitet ihr euch am besten vor, indem Ihr frühzeitig beginnt, den relevanten Lehrstoff zu wiederholen. Umso früher und öfter, desto sicherer werdet Ihr. Schwieriges wiederholt Ihr häufiger. Gebt euch dabei jedoch ausreichend Zeit, das Gelernte zu verarbeiten. Insgesamt solltet Ihr je Fach systematisch Schritt für Schritt vorgehen und alten Angstthemen mutig begegnen.
Sobald sich der Stoff bei euch setzt, solltet Ihr versuchen so prüfungsnah wie möglich euer Wissen auszuspeichern. Durch eine solche Prüfungsimulation lernt Ihr mit Prüfungsstress sowie der beim Abi zur Verfügung stehenden Zeit umzugehen. Ihr könnt dabei gegebenenfalls bereits feste Formulierungen im Schriftlichen wie im Mündlichen bilden und euch merken, um diese im entscheidenden Moment abrufen zu können. Die Übungsaufgaben solltet Ihr natürlich möglichst häufig wechseln, da so das besonders wichtige Finden der Lösungswege trainiert wird.
Die richtige Lernstrategie hilft
Lernen muss gelernt sein: Statt wild drauf los zu lernen, solltet ihr vom Leichten zum Schweren gehen. Haltet euch hierbei an ein einfaches Konzept: Ordnet den Lehrstoff in „Basis-Wissen“ und „Komplexeres“. Auch wenn das Komplexere in der Prüfung sicherlich höher bewertet wird, ist es für euer eigenes Wohlbefinden sinniger, erst einmal das Einfache zu lernen und zu bearbeiten. Denn so reduziert ihr eure Ängste und fühlt euch sicher bei dem, was ihr tun müsst. Denn, wie sagt doch der Volksmund: Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.
Im Allgemeinen lernt Ihr optimal, wenn Ihr nicht nur lest, sondern euch mit dem Lernstoff in möglichst vielen Facetten auseinandersetzt. Schreibt euch die wichtigsten Punkte stichwortartig auf, tragt sie eurer besten Freundin oder dem besten Freund vor, erstellt euch eine Mind-Map, baut euch Eselsbrücken und überlegt euch Beispiele, um das Gelernte leichter abzurufen. Stellt euch selbst kritische Fragen zu dem Gelernten und lasst euch von anderen zu dem Thema ausfragen. Denn so findet ihr heraus, wo noch Lücken sind, die man alleine leicht übersehen mag. Hier empfehlen wir auch, Lerngruppen zusammenzustellen, da so kritische Fragen und Verständnisprobleme direkt aufkommen.
Eure Stärken und Schwächen
Auch wenn es verlockend sein mag: Es reicht nicht aus, wenn ihr nur die Ergebnisse – also die Formeln, die jeweiligen Interpretationen, die Epochenmerkmale, etc. – auswendiglernt und wie eine Kuh widerkäuen könnt. Wollt ihr ein Thema richtig verstehen, fangt bei den Wurzeln an und versucht, jeden Arbeitsschritt selbst durchzugehen. Auch wenn das banal oder unglaublich aufwendig sein mag, werdet ihr so schnell merken, wo eure Stärken und Schwächen liegen. Vor allem aber seid ihr so perfekt vorbereitet: Unvorbereitetes kann euch so schnell nicht mehr aus der Ruhe bringen!
Auch hilft euch diese Vorgehensweise dabei, die komplexeren Aufgaben und Themen selbst herzuleiten und vielleicht sogar selbst erklären zu können. So könnt ihr dann auch Aufgaben angehen, die sonst nur die Einserkandidaten zu lösen imstande sind. Dadurch seid ihr der Pilot – und nicht bloß Passagier.
Ordnung ist auch beim Lernen das halbe Leben
Auch wenn Ordnung sprichwörtlich nur die eine Hälfte des Lebens ist, ist sie doch beim Lernen unausweichlich. Ordnet das Gelernte daher so gut ihr könnt, nutzt Oberbegriffe, um die Themen leicht und übersichtlich zu kategorisieren. Wie in der einen Schublade die T-Shirts liegen und in der anderen die Unterhosen, so muss auch euer Lernstoff in den jeweiligen „Schubladen“ eures Gehirns liegen, die ihr mit eben jenen übergeordneten Begriffen benannt habt. Die Funktion kommt also in die Schublade „Kurvendiskussion“, die Metapher in die Schublade „Stilmittel“, die if-Clauses zu dem Bereich „Englische Grammatik“.
Ausschlaggebend ist, dass ihr so diese Informationen dauerhaft im Langzeitgedächtnis speichern könnt. Ist das der Fall, könnt ihr euren Prüfungsstress dramatisch reduzieren: Denn wer weiß, wo etwas liegt, der findet es auch stets – was deutlich effektiver ist, als kurz vor einer Prüfung möglichst viel Wissen ungeordnet in sich rein zu prügeln und in der Prüfung selbst den Überblick über diese Unordnung zu verlieren.
Das optimale Umfeld

Ein aufgeräumter Arbeitsplatz ist essentiell für erfolgreiches Lernen (Hund optional) (Fotocredits unter dem Artikel)
Natürlich helfen euch all diese Punkte nur bedingt weiter; zumindest dann, wenn ihr dabei nicht auf euer Umfeld achtet. Um den Platz im Kopf für den Lernstoff frei zu machen, müsst ihr auch in eurem Umfeld unnötigen Ballast abwerfen. Dies bezieht sich unter anderem auf euren Arbeitsplatz. Egal, ob ihr am Schreibtisch im Kinderzimmer, ob ihr in der Bibliothek, der Schule, im Wohnzimmer von Oma oder in der Lerngruppe im Park lernt: Räumt alles weg, was euch ablenkt, aus dem Konzept bringt oder euch den Platz raubt. Denn Unordnung macht nervös und lenkt vom eigentlichen Ziel, dem ungestörten Lernvergnügen, ab.
Auch dürft ihr euch in diesem Fall so viel Platz, wie ihr braucht, nehmen. Breitet euch aus, wenn ihr Unordnung schaffen wollt, dann nur mit euren Lernutensilien. Achtet dabei zumindest aber darauf, dass die Bücher, Manuskripte, Aufzeichnungen und Co. zu einem Fach gehören und nicht Mathe, Bio, Deutsch und die anderen Fächer kreuz und quer durcheinander liegen. Denn es ist durchaus verwirrend, wenn ihr verzweifelt den Zusammenhang zwischen Hegel und Kegel herauszustellen versucht.
Wie Frust zu vermeiden ist
Das Umfeld bezieht sich nicht ausschließlich auf euren Lernplatz. Das Lern-Umfeld beinhaltet genauso eure außerschulischen Aktivitäten. Mit Ruhe herangehen, wie einen Job. Jetzt lerne ich vier Stunden, danach mache ich eine Pause und danach nochmal ein bis zwei Stunden, ist wesentlich sinnvoller, als wenn ihr euch vornehmt: „Heute verstehe ich diesen ganzen Themenbereich. Morgen werde ich das nächste Thema auswendig können…“. Denn so macht ihr euch nur unnötig nervös und ihr frustriert euch selbst, wenn ihr eure selbstgesteckten Ziele nicht erreichen könnt.
Beachtet aber, dass ihr frühzeitig und mit einem gut durchdachten Zeitplan an die Sache herangehen solltet und dass ihr keinem anderen beweisen müsst, wie hart ihr ackert. Ihr macht das für euch und wisst selbst am besten, wo eure Grenzen sind.
Relaxen und Sport vs. Stress
Passt in der Prüfungszeit unbedingt euer Privatleben an die gegebene Situation an. Denn euer privates Umfeld jenseits der Schule ist zwar wichtig, in diesem Prüfungszeitraum hat es allerdings nur untergeordnete Priorität. Fußballverein, Hobbys, Ausflüge mit Freunden, Kinobesuche und Ähnliches könnt ihr noch mehr genießen, wenn ihr erfolgreich den Lernstoff verinnerlicht habt. Gleichzeitig lenken euch eben solche Veranstaltungen und Pflichten aber vom Wesentlichen ab, das da heißt: Prüfungen!
Aber grämt euch nicht: Natürlich heißt das nicht, dass ihr keinerlei Spaß mehr haben dürft in der Lernzeit. Belohnt euch mit einem Kinobesuch, wenn ihr erfolgreich eure Lernziele erreicht habt. Oder genau anders herum: Wen euch der Kopf vor lauter Formeln, Analysen, Interpretationen und Theorien zu glühen scheint, dann dreht die Musik voll auf und flippt mal so richtig aus!
Oder powert euch körperlich aus: Geht joggen, schwimmen, trainieren oder Fahrrad fahren, damit ihr auch mal auf andere Gedanken kommen könnt. Nicht nur den Stress baut ihr damit konstruktiv ab, vielmehr verbessert ihr durch die sportlichen Aktivitäten auch eure Lernfähigkeit. Denn wie heißt es doch so schön: Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.
Und vergesst nicht die Pausen. Macht ruhig, wie ihr es von der Schule gewöhnt seid, nach 45 Minuten intensiven Lernen fünf bis 15 Minuten Pause und ruhig eine längere Mittagspause, in der ihr wieder zu Kräften kommt. Die Pause habt ihr euch mehr als verdient!
Korrekte Ernährung
Zu Kräften kommt man am besten durch leckeres, aber nicht zu schweres Essen. Gesunde und vitaminreiche Kost wie Obst, Gemüse, mageres Fleisch, viel Wasser oder Tee belasten euch nicht unnötig, wie es zum Beispiel bei zu viel Fast Food der Fall wäre. Achtet auf einen regelmäßigen Tagesablauf, esst zu denselben Zeiten, denn der Körper benötigt wesentlich mehr Energie, wenn man sich über einen längeren Zeitraum angestrengt auf eine Sache konzentrieren muss.
Ähnlich wie mit den Belohnungen in der Freizeit dürft ihr aber auch natürlich hier Ausnahmen machen. Ab und an ein Stückchen Schokolade für die Nerven ist drin, nur achtet darauf, dass es bei den Stückchen bleibt. Denn schwere und kalorienreiche (Zwischen-)Mahlzeiten belasten euren Körper zu sehr und machen euch müde.
Hier hilft es, wenn ihr euch kleine Snacks vorbereitet, die ihr in den kurzen Pausen nach einer Lerneinheit genießen könnt. Rohkost wie Paprika, Möhren oder Tomaten bieten sich zum gesunden Knabbern perfekt an. Sollte es euch hier an Ideen mangeln, guckt doch mal bei unseren Kollegen von mahlzeit.tv vorbei. Hier findet ihr sehr gute Rezepte für leichte Kost, wie zum Beispiel für diesen Tomatensalat Bruschetta:
Merke: Der Geschmack sollte auch beim Lernen nicht zu kurz kommen.
Viel Schlaf
Unser Gehirn verarbeitet das Gelernte im Schlaf, will heißen: Den Stoff, den ihr tagsüber lernt, wird erst im Schlaf gefestigt. Wenn ihr euch zu wenig Zeit für die Nachtruhe gönnt, wirkt sich das negativ auf das Gelernte aus – im schlimmsten Fall mit der Konsequenz, dass ihr das Gebüffelte noch einmal pauken müsst. Daher räumt euch neben den regelmäßigen Lernpausen auch reichlich Zeit für die Nachtruhe ein, sieben bis neun Stunden Schlaf dürfen es schon sein.
Vor dem Prüfungstag
Dass ihr mit dem „Bulimie-Lernen“ nicht weiterkommt, habt ihr sicherlich schon mitbekommen, beziehungsweise konntet es bestimmt schon aus diesem Artikel herauslesen. Kurzfristiges Lernen am Tag vor der Prüfung bringt sehr wenig Erfolg, meist bewirkt es sogar eher das Gegenteil: knapp vor dem Prüfungstermin noch einmal alles im Detail durchkauen wird euch aus der Bahn werfen und euch nervös machen. Stattdessen habt ihr in der Vorbereitungszeit immer kleine Teile des Stoffs gelernt und so das Wissen peu à peu gespeichert. Gönnt euch also am Tag vor der Prüfung eine Auszeit – auch wenn das perplex klingen mag.
Falls ihr trotzdem meint, euer Gewissen beruhigen zu müssen, empfiehlt es sich, noch einmal die Grundstruktur des Gelernten in Stichworten ins Gedächtnis zu rufen. Erklärt euch selbst noch einmal das Thema im Geiste oder erläutert es euren Freunden oder eurer Familie. Das beruhigt das Gewissen und zeigt euch, dass ihr doch alle Themen erfolgreich behandelt habt.

Das muss nicht sein, erst recht nicht vor Prüfungen (Fotocredits unter dem Artikel)
Den eigentlichen Stressfaktor namens Prüfung habt ihr natürlich immer noch vor euch. Aber auch hier kann man praktische Vorbereitungen treffen, um möglichst vielen Eventualitäten vorzubeugen. Der Prüfungstag wird euch sowieso wie der „Tag der Entscheidung“ vorkommen, Stress ist da unvermeidlich.
Doch den könnt ihr leicht reduzieren, indem ihr ihn überlistet: Kundschaftet schon Tage vorher das Gelände aus, wo die Prüfungen stattfinden. Guckt euch Wege zum Prüfungsraum an, damit ihr euch in der Hektik am eigentlichen Tag nicht verlauft oder zu spät kommt. Sucht euch Fahrradstellplätze aus, schaut euch nach weiteren Parkmöglichkeiten um, falls am Tag X Verkehrschaos herrschen sollte. Ohne solche eigentlich nebensächlichen, aber trotzdem stressenden Faktoren geht ihr mit deutlich mehr Leichtigkeit in die Prüfung.
Der Prüfungstag
Haltet ihr euch an die Vorschläge, die wir euch für die Prüfungsvorbereitung bereits weiter oben gemacht haben, sollte die Paukerei schnell Früchte tragen. Zwar gibt es bei Abschlussprüfungen immer Fächer, beziehungsweise Themen, die euch schwerer fallen als andere, was durchaus auch zu Prüfungsängsten führen kann. Das ist unvermeidlich. Gleichzeitig könnt ihr euer Selbstbewusstsein in der Prüfung stärken, wenn ihr mit den leichten Themen – wie zum Beispiel den oben beschriebenem „Basis-Wissen“ – anfängt. Macht erst die kurzen, einfacheren Aufgaben, bevor ihr mit den Knobelaufgaben anfangt. So bekommt ihr sichere Punkte und ein sicheres Gefühl.
Und schlussendlich: Auch wenn die Situation es anzubieten mag, macht euch nicht verrückt! Ihr seid nicht die einzigen Menschen, die diese “Höllenqualen” namens Abschlussprüfung durchleiden müssen. Eure Lehrer wissen das genauso gut wie eure Leidensgenossen und werden euch daher auch in der Prüfung mit dem nötigen Fingerspitzengefühl anpacken, welches in dieser Situation erforderlich ist. So hilfsbereit und nett erlebt man seine einstigen Peiniger selten, das können wir euch versprechen.
Vilogo.tv-Mathe-App und -Abitur-Videos
Abschließend möchten wir nochmals auf die vilogo.tv-Mathe-App hinweisen, die eine spezielle Rubrik für das Abitur enthält. Die App findet ihr im Google Play Store und bei iTunes. Neu in unserem Videobestand haben wir ebenfalls sechs eigenproduzierte Mathe-Videos, die sich auf das Mathe-Abitur konzentrieren und die ihr hier findet.
Und nach dem Abitur?
Alle, die sich für ein Studium interessieren, dürften sich über unsere Videos zur Studiengangberatung freuen. Solltet Ihr spezielle Fragen oder Wünsche zu diesem oder anderen Themen rund um Schule, Lernen, Nachhilfe & Co. haben, lasst es uns sehr gerne per Kommentar oder Nachricht bei facebook, Google+ oder Twitter, hier im Blog oder direkt auf vilogo.tv wissen.
Wir wünschen euch weiterhin alles erdenklich Gute bei euren Vorbereitungen und Prüfungen!
Euer vilogo.tv-Team
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Autoren: Thomas Grau, Arndt Aldenhoven
Bildnachweis 1 (nervöses Huhn):
Fotograf/Titel: Dave-F, “Stress”
Bildrechte: CC by 3.0 DE
Quelle: piqs.de
Bildnachweis 2 (Arbeitszimmer mit Hund):
Fotograf/Titel: Nick Keppol, „…“
Bildrechte: CC by 3.0 DE
Quelle: piqs.de
Bildnachweis 3 (Auto abgeschleppt):
Fotograf/Titel: muschelschupser, “falsch geparkt, dumm gelaufen !!”
Bildrechte: CC by 3.0 DE
Quelle: piqs.de